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Aktuelles Newsletter Newsletter 1/2016

Newsletter 1/2016

Ein Beispiel der Nachhaltigkeit unserer Projekte

Bei unserem letzten Besuch im Dorf Kappa (Gambia) im März 2016 konnten wir uns wieder von der Nachhal-tigkeit unserer Projekte überzeugen. In Kappa hatten wir ja eine Solar-Brunnenanlage und ein Wasser-Reservoir-System gebaut, sodass die Gemeinde nun das ganze Jahr über Obst und Gemüse anbauen und ernten kann. Wie vereinbart werden die Wartungskosten für die Brunnenanlage aus den Geldern erbracht, die durch den Verkauf von Obst und Gemüse auf den Märkten eingenommen werden.
Wir haben gesehen, dass nach 2 Jahren Betrieb das Bewässerungssystem des Agrargeländes immer noch einwandfrei läuft. Die Lebensbedingungen der Menschen im Dorf haben sich damit deutlich verbessert.

6 Jahre später – zurück zum Ursprung

Am 27.12.2015 kamen Renate Müller (2. Vorstand) und Falko Steinhilber (Beirat) nach 6 Jahren zum ersten Mal wieder zurück nach Sierra Leone. Hier liegt der Ursprung des Vereins Hilfe für West-Afrika e.V., hier begannen die ersten Hilfsleistungen vor über 20 Jahren für Menschen in Westafrika durch Müller und Steinhilber.
Aufgrund des Bürgerkrieges und der Ebola-Epidemie der letzten zwei Jahre war ein persönlicher Aufenthalt in diesem Land aber nicht möglich. Gleichwohl wurden aber die Menschen in den Dörfern mit den dringends-ten Hilfsmitteln durch Containerlieferungen versorgt (Hygiene- und Desinfektionsmittel, Krankenhausbetten, Lebensmittel usw.). unter anderem war und ist bis heute die örtliche Infrastruktur zusammengebrochen, dörf-liche Märkte gibt es nicht mehr, Ackergelände wurde nicht bebaut, Schulen mussten geschlossen werden.
Doch nun konnten beide wieder vor Ort die alten persönlichen Beziehungen auffrischen. Leider vielen auch einige alten Bekannte und Freunde insbesondere der Ebola zum Opfer, wie Müller und Steinhilber schmerz-lich feststellen mussten. Am 3.1.2016 wurde die Reisegruppe dann noch durch Rainer Kopf (1. Vorstand) komplettiert.
Im Vorfeld der Reise gab es schon zahlreiche Überlegungen mit welchen konkreten Projekten der Verein die Menschen in Sierra Leone künftig intensiver unterstützen möchte.

 

Schulpatenschaften In Sierra Leone

Bis zum 11. Januar 2016 waren die Schulen in Sierra Leone geschlossen, seit dem wird versucht wieder ei-nen einigermaßen geregelten Schulbetrieb zu beginnen. Aber wie in den armen Ländern leider üblich mangelt es oft am notwendigen Schulgeld durch die Eltern. Erschwerend kommt in Sierra Leone noch die teils dra-matische Situation der Lebensumstände durch Ebola hinzu. Deshalb möchte Hilfe für West-Afrika e.V. hier verstärkt um Paten in Deutschland werben, die mit 65€ im Jahr einem Kind den Schulbesuch ermöglichen. Wir bitten eindringlich um Unterstützung, helfen Sie dabei mit, dass Kinder eine gute Grundlage für ein bes-seres Leben schaffen können.
Die Organisatorischen Voraussetzungen wurden geschaffen. Wir haben vor Ort einen Verantwortlichen, mit dem wir die Abwicklungsprozesse besprochen und festgelegt haben. Inzwischen konnten wir schon für rd. 20 Kinder Paten in Deutschland finden.

 

Die erste Schule in Big Water Village (Sierra Leone)

Am Ende der Whale Bay liegt das Dorf Big Water Village. Dieses Dorf wird vom Verein Hilfe für West-Afrika e.V. seit beinahe 25 Jahren immer wieder besucht und unterstützt. Aufgrund des Bürgerkrieges und der Ebo-la-Epidemie konnten Renate Müller, Falko Steinhilber und Rainer Kopf das Dorf erst wieder nach 6 Jahren besuchen. Groß war die Freude beim Wiedersehen, aber der Tod einiger Bekannter und Freunde aufgrund von Ebola trübten doch etwas die Freude.
Big Water Village selbst hat keine Schule, alle Kinder, selbst die Kleinsten, müssen täglich in die weit ent-fernte Ortschaft York gehen, rund 1,5 Stunden Fußmarsch, um überhaupt in die Schule gehen zu können. Deshalb hatten wir im Verein schon vorab beschlossen, dass wir ein Projekt starten, damit nun endlich auch dieses Dorf eine Schule bekommen kann. Wie üblich haben wir das Projekt in einzelne zu realisierende Ab-schnitte aufgeteilt und dies natürlich auch immer unter der aktiven Mitwirkung der Dorfgemeinschaft. Dank zweckgebundener Spenden für Projekte in Sierra Leone konnten wir den Dorfältesten die Bereitstellung von 6.000€ zusagen. Mit diesem Geld kann nun mit dem Bau der ersten Klassenräume begonnen werden. Hierzu wurde ein geeignetes Grundstück am Rande des Dorfes bereitgestellt. Inzwischen haben Einwohner des Dorfes auch schon mit dem Rohbau der Gebäude begonnen. Ähnlich wie in unserem Schulprojekt in San-yang (Gambia) sollen auch die Stühle und Bänke durch Handwerker aus dem Dorf erstellt werden. Sobald dann der erste Bauabschnitt der Schule vollständig fertiggestellt wurde und die neue Schule mit dem Schul-betrieb begonnen hat, werden wir dann den 2. Bauabschnitt angehen. Hierfür sind wir dann natürlich wieder auf Spendengelder angewiesen.
Es ist leicht verständlich und doch schwer zu beschreiben, wie groß die Freude der Dorfbewohner ist, dass sie jetzt endlich auch eine eigene Schule haben sowie die Erleichterung, dass die Kinder (vor allem die Kleinsten der Kleinen) nicht jeden Tag große Entfernungen zurücklegen müssen.
Wir bedanken uns bei allen bisherigen Sponsoren ganz herzlich und bitten, uns auch in diesem Projekt weiter zu unterstützen.

 

Geburts-Kinderklinik in Kenema (Sierra Leone)

Am 5.1.2016 erreichten wir (Renate Müller, Falko Steinhilber und Rainer Kopf) nach etwa 6 Stunden Autofahrt Kenema. Kenema liegt nordöstlich der Hauptstadt von Sierra Leone, Freetown, und ist die Hauptstadt der Eastern-Provinz und des Distrikts Kenema. Mit einer Einwohnerzahl von etwa 155.000 ist sie die drittgrößte Stadt des Landes.
Im Großraum Kenema wurden im Jahre 1931 Diamantenfelder erschlossen, die noch heute ausgebeutet wer-den und einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor für die Gegend und das ganze Land darstellen. Leider kommt bei der Bevölkerung so gut wie nichts davon an.
Während der Ebola-Epidemie der letzten zwei Jahre war Kenema ein extrem davon betroffenes Gebiet. Dies wird schon am Eingang des Hospitals sehr deutlich, wenn man die Gedenkstätte für die während der Epidemie verstorbenen Krankenhausmitarbeiter betrachtet, auf der alle Verstorbenen namentlich aufgeführt sind. Auch fällt auf, dass die „provisorisch“ erstellten Quarantäne- und Behandlungsstationen sehr wohl noch aktiv besetzt sind.
Sehr nachdenklich stimmte uns die Aussage des Klinikchefs, Dr. Mohamed A. Vandi, dass oft nur ein Betrag von 10.000 bis 20.000 Leones (= 2-3 EUR) zwischen Leben und Tod entscheidet, nämlich dann, wenn der Kranke diesen Betrag für die Medizin nicht zur Verfügung hat.
Derzeit steht im Rohbau ein Erweiterungsgebäude auf dem Gelände der Klinik in dem man künftig alle Virus-Krankheiten (z.B. Lassa-Fieber und Ebola) zentral behandeln möchte. Man richtet sich also darauf ein, dass solche Erkrankungen ein Dauerthema bleiben werden.
Nach einem Termin beim Oberbürgermeister von Kenema, Mr. Joseph Samba Keifala, und der Besichtigung des Krankenhauses fuhren wir dann etwas außerhalb des Stadtzentrums. Hier werden gerade drei Gebäude fertig gestellt, in der in ca. einem halben Jahr eine Geburts-Kinderklinik betrieben werden soll. Unser mitreisender Freund und Vereinsmitglied Samuel T. John, ein Unternehmer aus Freetown, bezahlte die Baukosten für die Klinik privat aus eigener Tasche. Samuel John hat uns auch schon bisher sehr großzügig unterstützt, in dem er z.B. ab und an die Kosten für den Transport eines Containers mit unseren Hilfsmitteln übernommen hat.
Gemeinsam mit Mr. John haben wir vor Ort dann das Projekt „Geburts-Kinderklinik Kenema“ gestartet. Aktuell versuchen wir, sämtliches Mobiliar und die erforderlichen Klinik-Gerätschaften in Deutschland über Spenden zu beschaffen, damit die Klinik zeitnah mit der Fertigstellung eingerichtet und aktiv werden kann.
Mit diesem Projekt tragen wir sehr dazu bei, dass Neugeborene nicht schon bei der Geburt in Lebensgefahr geraten oder gar schon sterben müssen. Wir hoffen natürlich sehr, dass sich genügend Spender für dieses Projekt finden lassen. Hierzu gehen wir auch mit unseren Kontakten auf die unterschiedlichen Kliniken in Deutschland zu.

 

Aktueller Stand der Schul-Kinder-Patenschaften

Neben den bisherigen Patenschaften in Gambia haben wir inzwischen auch neue Patenschaften in Sierra Leone, wie oben berichtet. Die Anzahl der Patenschaften ist in etwa stabil, d.h. jährliche Abgänge durch Beendigung des Schulbesuches werden durch neue Patenschaften ausgeglichen.
Wie üblich informieren wir die Paten frühzeitig über das Patenschaftsende, verbunden mit der Anfrage, ob eine neue Folgepatenschaft zugeordnet werden kann. Leider verursacht die sehr schleppende Rückmeldung der angeschriebenen Paten einen erheblichen zeitlichen Aufwand. Oft müssen wir die Paten mehr als 2 Mal anschreiben bzw. nachtelefonieren. Dies erzeugt zusätzliche Kosten!
Wir bitten alle Paten, uns auch weiterhin tatkräftig durch Übernahme einer Patenschaft zu unterstützen. Schulbildung ist der Schlüssel für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in Afrika.

 

Vorschul-Patenschaften bei der Wesley Contemporary Nursery School (WCNS)

Seit Jahren betreuen wir neben den normalen Schulkinder-Patenschaften auch Patenschaften für Vorschulkinder bei der durch eine kirchliche Organisation getragenen Wesley Contemporary Nursery School (WCNS).
Die WCNS liegt in einem der ärmsten Stadtviertel der gambianischen Hauptstadt Banjul. Der ursprüngliche Träger der Schule, die Wesley Church, hat aufgrund ihrer finanziellen Schwierigkeiten die bisherige Unterstützung für die Schule einstellen müssen. Der überwiegende Teil der kleinen Schüler ist nun darauf angewiesen, dass sich genügend Sponsoren finden, die die jährliche Schulgebühr bezahlen.
Bereits in 2015 hatte deshalb der Vorstand des Vereins Hilfe für West-Afrika e.V. beschlossen in Zukunft die Unterstützung der WCNS als strategisches Projekt weiter zu intensivieren. D.h. dass wir schwerpunktmäßig nach Sponsoren für Kinder an dieser Schule werben werden, um zukünftig wesentlich mehr bedürftigen Kleinkindern den Schulbesuch ermöglichen zu können. Glücklicherweise ist es uns gelungen inzwischen deutlich mehr Kindern den Schulbesuch Dank neuer Paten zu ermöglichen.
Bereits im letzten Jahr konnten wir an unseren Ansprechpartner für die WCNS einen Spendenbetrag übergeben, mit dem inzwischen der Küchen- und Essbereich der Schule gefliest werden konnte. Durch den bisherigen blanken Betonboten war es nahezu unmöglich den Bereich entsprechend sauber zu halten.
Jetmir Arslani (Geschäftsführung) und Mohamed Koudsi (Betriebsleitung) der Firma IMEX ACS GmbH in Frankfurt haben uns für unsere Reise im März 2016 nach Gambia einen größeren Geldbetrag gespendet. Mit dieser großzügigen Spende ist es nun möglich, die Sanitären Anlagen an der WCNS umfassend zu sanieren, die in den letzten Jahren insbesondere während der Regenzeit doch arg beschädigt wurden.

 

Jährliche Reisaktion für die Patenkinder.

Wie jedes Jahr, haben wir auch bei unserem letzten Besuch in Gambia im März 2016 von den speziellen jährlichen Spenden der Paten für die Schulkinder Reissäcke bei örtlichen Reishändlern gekauft. Während zwei Tage konnten wir den Kindern die Reissäcke überreichen. Ein Reissack (50kg) ernährt eine durchschnittliche Familie 1-2 Monate. Diese Geschenke der Paten an die Kinder werden herzlich angenommen, sichern sie doch für eine gewisse Zeit die Ernährung der Familie.
Info: ein Sack Reis kostet rd. 28 EUR, das monatliche Gehalt eines ausgebildeten Lehrers beträgt z.B. rd. 30 EUR. Damit können wir ermessen, welchen Wert ein Sack Reis für eine Familie hat!
Die äußerst positive Reaktion der Kinder und Eltern hat uns darin bestätigt, dass unsere Strategieänderung richtig war.

 

Schulmöbel für Secondary School in Sanyang

Über das Projekt für die Schulmöbel in Sanyang haben wir bereits 2015 ausführlich berichtet, der detaillierte Projektplan wurde auch in den Sozialen Medien publiziert.
Während unseres Besuchs im März 2016 konnten wir uns dann wieder persönlich vom Fortschritt des Projektes überzeugen. Der 2. Projektabschnitt, d.h. die Schulmöbel für das 2. Klassenzimmer sind fertig produziert.
Jetzt soll nun der 3. Projektabschnitt, d.h. die Fertigstellung der Schulmöbel für das 3. Klassenzimmer, abgeschlossen werden. Damit wir dann im Spätjahr 2016 wie geplant die neue Secondary Schule starten können, benötigen wir also noch einige Spenden. Wir bitten um tatkräftige Unterstützung für die noch fehlenden 1.500€ (Bitte „Sanyang-Schule“ als Verwendungszweck angeben).
Nach Abschluss dieses Projekts werden wir dann aufgrund der bisherigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der Gemeinde Sanyang und der Schulleitung ein neues Projekt starten. Die Dächer bzw. Dachkonstruktionen eines Teils der Primary School sind aufgrund der Verwitterung in einem sehr schlechten Zustand. In einigen Klassenräumen kann in der Regenzeit kein Unterricht stattfinden, da es hier permanent hinein regnet. Hierzu werden wir in den nächsten Wochen einen neuen Projektplan erarbeiten und veröffentlichen.
Auch hierzu bitten wir natürlich um tatkräftige Unterstützung durch Sponsoren.

 

Unterstützung Studium für Ebrima

Bereits im April 2015 wurden wir auf einen jungen Mann in Gambia aufmerksam.
Ebrima hat eine Schulausbildung absolviert, sogar eine weiterführende Ausbildung im Fach Recht hat er erfolgreich beendet. Er war als Polizist angestellt und verdiente monatlich rd. 40 EUR. Zum Juni 2015 lief sein Vertrag aus und wenn er keine anderen Perspektiven bekommen hätte, hätte er ihn verlängern müssen. Dabei wurde ihm aber in Aussicht gestellt, dass er dann ggf. zur Bewachung des Parlamentsgebäudes in Banjul oder gar zu Einsätzen in Äthiopien oder ähnlichen Kampfgebieten abgestellt werden würde.
Ebrima möchte seinem Land helfen und zu Veränderungen zum Guten beitragen. Deshalb ist es sein größter Wunsch, dass er an der Universität von Gambia Recht studieren kann. Er hat bisher gezeigt, dass er sehr eifrig und zielstrebig seine Ausbildungen durchgeführt hat. Deshalb war und ist es uns ein Anliegen ihm das Studium zu ermöglichen. Das Studium dauert 3 Jahre und kostet pro Jahr ca. 1.000 EUR inkl. aller Bücher, Unterlagen, Fahrtkosten und sonstigen Nebenkosten.
Glücklicherweise konnten wir für das erste Studienjahr entsprechende Sponsoren finden und hoffen natürlich, dass wir auch die übrigen beiden Studienjahre finanziert bekommen.
Wir stehen regelmäßig mit Ebrima in Kontakt und erhalten so auch die Informationen über den Verlauf des Studiums. Bisher sind wir sehr zuversichtlich, dass er auch den Abschluss planmäßig und gut schaffen wird.

 

Eine kreative Spendenidee!

Stellen Sie sich vor, Sie schließen mit einem Freund/Verwandten eine Wette ab und überlegen sich den Wetteinsatz.
So war vor einiger Zeit die Situation einer Frau, die mit ihrem Großvater eine Wette abgeschlossen hatte und versprach, dass sie eine Ziege an eine arme Familie in Gambia kaufen würde, wenn sie die Wette verlieren würde. Sie hat die Wette verloren und hat bei der Suche nach Ansprechpartnern für Gambia unseren Verein Hilfe für West-Afrika e.V. im Internet gefunden. Die Frau hat bei uns angefragt, ob wir ihr den Wunsch nach dem Kauf und der Weitergabe einer Ziege erfüllen könnten. Sie hat uns dann 100 EUR auf das Spendenkonto überwiesen.
Beim letzten Besuch in Gambia haben wir dann eine Ziege auf dem örtlichen Ziegenmarkt für 58 EUR gekauft und einer uns bekannten sehr armen Familie übergeben. Die Freude der Familie war übergroß über das unerwartete Geschenk, sie hatte noch nie eine Ziege besessen!
Die restlichen 42 EUR dürfen wir behalten und als Spende für unsere Projekte verwenden.
Wäre das nicht auch mal eine gute Idee für Sie, falls Sie mal eine Wette abschließen sollten?

 

Informationen über Hilfe für West-Afrika e.V.

Aktuelle und ausführliche Informationen mit umfangreichem Bild- und Filmmaterial finden Sie im Internet unter www.hilfe-fuer-westafrika.de und in den Sozialen Medien:
Facebook: www.facebook.com/HilfeFuerWestAfrika
Google+: www.google.com/+RainerKopf
Twitter: www.twitter.com/HelpWestAfrica
Aber auch unter Vimeo (Filme), Tumblr (Fotos) und Instagram (Fotos) finden Sie vielfältige Informationen über uns.

Spenden können Sie auf folgendes Konto überweisen:
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IBAN: DE23 6415 0020 0003 2670 77
BIC: SOLADES1TUB

Bitte helfen Sie uns, jeder Cent kommt an!

Vereinsvorstand von „Hilfe für West-Afrika e.V.“

Rainer Kopf         Renate Müller

 

Spendenkonto

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